Nach oben

Gewinnbeteiligung - Arbeitsrecht

Fortschritt:
0%
?
X

Hier sollte der Name des Arbeitgebers angegeben werden.

Brauchen
Sie Hilfe?
Die Vorlage ändern

Vereinbarung über eine Gewinnbeteiligung


Zwischen

________

- nachfolgend Arbeitgeber genannt -

und

________

- nachfolgend Arbeitnehmer/in genannt -

wird folgende Gewinnbeteiligung vereinbart:


Neben dem laufenden Gehalt erhält Herr ________ einmal jährlich eine Gewinnbeteiligung (Tantieme), solange die wirtschaftlichen Verhältnisse des Unternehmens sich nicht verschlechtern und dies zulassen, nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen:


1. Tantiemenberechnung

1. Bemessungsgrundlage der Tantiemenberechnung ist der vorläufige Jahresüberschuss (nach Gewerbesteuer), soweit er einen Grundbetrag von ________ EUR übersteigt. Maßgeblich ist der Umsatz ab dem ________. Der Grundbetrag ist nicht tantiemepflichtig.

2. Nicht tantiemepflichtig ist weiter der Ertrag aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens, und zwar auch dann nicht, wenn der Ertrag hieraus in eine steuerfreie Rücklage eingestellt und diese Rücklage später übertragen oder aufgelöst wird.

3. Soweit der vorläufige handelsrechtliche Jahresüberschuss durch die Bildung von freien Rücklagen oder Zuführung zu bestehenden freien Rücklagen gemindert worden ist, ist dieser Betrag dem vorläufigen Jahresüberschuss, ggf. nach Gewerbesteuer, wieder hinzuzurechnen.

4. Soweit der vorläufige Jahresüberschuss durch die Auflösung von freien Rücklagen erhöht worden ist, ist die Bemessungsgrundlage für die Tantieme um diesen Betrag zu kürzen.

5. Der Herr ________ erhält ________ % des Jahresüberschusses, höchstens aber einen Betrag in Höhe von ________ EUR.

6. Spätere Änderungen des Jahresüberschusses haben auf die Höhe der Tantieme keinen Einfluss, wobei es auf den Grund für die Änderung nicht ankommt.

7. Zum Nachweis der Richtigkeit der Berechnung der Tantieme genügt die schriftliche Erklärung des jeweiligen steuerlichen Beraters des Unternehmens. Der Inhalt dieser Erklärung erstreckt sich darauf, dass die Tantieme den vertraglichen Vereinbarungen entspricht und auf der Grundlage der maßgeblichen Positionen richtig berechnet worden ist. Zu einer weitergehenden Rechnungslegung ist das Unternehmen nicht verpflichtet.


2. 2588822282

882 55228222 8855 52 5252 528 222528 258882, 525 552 5222228222 22252 22822, 82 522 582 888522 2585 522 228222888522 525 228288885522852852888522 8222852222 228222822882 882 828. 2282258228822 882.


3. 888858528255852222

858 52225225222 2522 - 2522 82252222522 28225 8285282288852 - 552 582 8255588885288852 55228222 888858528255852222 8288222.


4. Arbeitsunfähigkeit

Im Fall der Erkrankung des tantiemeberechtigten Mitarbeiters/der tantiemeberechtigten Mitarbeiterin mindert sich die Tantieme für jeden vollen Monat, für den kein Anspruch auf Arbeitsentgelt bzw. Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall besteht, um 1/12.


5. Ruhen des Arbeitsverhältnisses

Ruht das Arbeitsverhältnis im Geschäftsjahr zeitweise aufgrund unbezahlten Urlaubs des tantiemeberechtigten Mitarbeiters/der tantiemeberechtigten Mitarbeiterin oder aus sonstigen Gründen (z. B. Elternzeit), wird die Tantieme für den gesamten Ruhenszeitraum anteilig gekürzt.


6. Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses

Scheidet Herr ________ im Laufe eines Geschäftsjahrs aus den Diensten des Unternehmens aus, wird die Tantieme nach dem Zwölftelungsprinzip anteilig für die Dauer der Beschäftigungszeit zum nächsten Fälligkeitszeitpunkt gezahlt.


7. Laufzeit der Tantiemenregelung, Kündigung

Die Tantiemenregelung gilt zunächst für den Zeitraum bis zum ________. Sie verlängert sich um jeweils ________, wenn sie nicht von der Geschäftsführung gegenüber allen nach diesem Vertragsmuster begünstigten Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen mit einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Wirtschaftsjahrs gekündigt wird. Die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen. Auf das Schriftformerfordernis kann nicht verzichtet werden. Eine Nichtbeachtung führt zur Unwirksamkeit entsprechender Regelungen. Ausgenommen hiervon sind Individualvereinbarungen i. S. d. § 305b BGB.


8. Ausschluss des Anspruchs

Dem/Der tantiemeberechtigten Mitarbeiter/in ist bekannt, dass er/sie keinen Anspruch auf die Tantieme für die Zeit nach einer Kündigung hat, wenn das Unternehmen von dem Kündigungsrecht Gebrauch macht.





..................................................

Ort, Datum





..................................................

Arbeitgeber





..................................................

Arbeitnehmer

Ihr Dokument
ansehen, das gerade erstellt wird

Vereinbarung über eine Gewinnbeteiligung


Zwischen

________

- nachfolgend Arbeitgeber genannt -

und

________

- nachfolgend Arbeitnehmer/in genannt -

wird folgende Gewinnbeteiligung vereinbart:


Neben dem laufenden Gehalt erhält Herr ________ einmal jährlich eine Gewinnbeteiligung (Tantieme), solange die wirtschaftlichen Verhältnisse des Unternehmens sich nicht verschlechtern und dies zulassen, nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen:


1. Tantiemenberechnung

1. Bemessungsgrundlage der Tantiemenberechnung ist der vorläufige Jahresüberschuss (nach Gewerbesteuer), soweit er einen Grundbetrag von ________ EUR übersteigt. Maßgeblich ist der Umsatz ab dem ________. Der Grundbetrag ist nicht tantiemepflichtig.

2. Nicht tantiemepflichtig ist weiter der Ertrag aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens, und zwar auch dann nicht, wenn der Ertrag hieraus in eine steuerfreie Rücklage eingestellt und diese Rücklage später übertragen oder aufgelöst wird.

3. Soweit der vorläufige handelsrechtliche Jahresüberschuss durch die Bildung von freien Rücklagen oder Zuführung zu bestehenden freien Rücklagen gemindert worden ist, ist dieser Betrag dem vorläufigen Jahresüberschuss, ggf. nach Gewerbesteuer, wieder hinzuzurechnen.

4. Soweit der vorläufige Jahresüberschuss durch die Auflösung von freien Rücklagen erhöht worden ist, ist die Bemessungsgrundlage für die Tantieme um diesen Betrag zu kürzen.

5. Der Herr ________ erhält ________ % des Jahresüberschusses, höchstens aber einen Betrag in Höhe von ________ EUR.

6. Spätere Änderungen des Jahresüberschusses haben auf die Höhe der Tantieme keinen Einfluss, wobei es auf den Grund für die Änderung nicht ankommt.

7. Zum Nachweis der Richtigkeit der Berechnung der Tantieme genügt die schriftliche Erklärung des jeweiligen steuerlichen Beraters des Unternehmens. Der Inhalt dieser Erklärung erstreckt sich darauf, dass die Tantieme den vertraglichen Vereinbarungen entspricht und auf der Grundlage der maßgeblichen Positionen richtig berechnet worden ist. Zu einer weitergehenden Rechnungslegung ist das Unternehmen nicht verpflichtet.


2. 2588822282

882 55228222 8855 52 5252 528 222528 258882, 525 552 5222228222 22252 22822, 82 522 582 888522 2585 522 228222888522 525 228288885522852852888522 8222852222 228222822882 882 828. 2282258228822 882.


3. 888858528255852222

858 52225225222 2522 - 2522 82252222522 28225 8285282288852 - 552 582 8255588885288852 55228222 888858528255852222 8288222.


4. Arbeitsunfähigkeit

Im Fall der Erkrankung des tantiemeberechtigten Mitarbeiters/der tantiemeberechtigten Mitarbeiterin mindert sich die Tantieme für jeden vollen Monat, für den kein Anspruch auf Arbeitsentgelt bzw. Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall besteht, um 1/12.


5. Ruhen des Arbeitsverhältnisses

Ruht das Arbeitsverhältnis im Geschäftsjahr zeitweise aufgrund unbezahlten Urlaubs des tantiemeberechtigten Mitarbeiters/der tantiemeberechtigten Mitarbeiterin oder aus sonstigen Gründen (z. B. Elternzeit), wird die Tantieme für den gesamten Ruhenszeitraum anteilig gekürzt.


6. Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses

Scheidet Herr ________ im Laufe eines Geschäftsjahrs aus den Diensten des Unternehmens aus, wird die Tantieme nach dem Zwölftelungsprinzip anteilig für die Dauer der Beschäftigungszeit zum nächsten Fälligkeitszeitpunkt gezahlt.


7. Laufzeit der Tantiemenregelung, Kündigung

Die Tantiemenregelung gilt zunächst für den Zeitraum bis zum ________. Sie verlängert sich um jeweils ________, wenn sie nicht von der Geschäftsführung gegenüber allen nach diesem Vertragsmuster begünstigten Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen mit einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Wirtschaftsjahrs gekündigt wird. Die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen. Auf das Schriftformerfordernis kann nicht verzichtet werden. Eine Nichtbeachtung führt zur Unwirksamkeit entsprechender Regelungen. Ausgenommen hiervon sind Individualvereinbarungen i. S. d. § 305b BGB.


8. Ausschluss des Anspruchs

Dem/Der tantiemeberechtigten Mitarbeiter/in ist bekannt, dass er/sie keinen Anspruch auf die Tantieme für die Zeit nach einer Kündigung hat, wenn das Unternehmen von dem Kündigungsrecht Gebrauch macht.





..................................................

Ort, Datum





..................................................

Arbeitgeber





..................................................

Arbeitnehmer