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Richtlinie zur Nutzung von E-Mail und Internet

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Hier sollte entschieden werden, ob die ausstellende Gesellschaft (der Social Media Richtlinie) über einen Betriebsrat verfügt. Betriebsräte haben oftmals eigene Pflichten und Kompetenze zur Gestaltung des Betriebs und sollten daher bei der Erstellung der Richtlinie mit einbezogen werden.

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Verhaltensregeln für die dienstliche Nutzung von Internet und des E-Mail-Systems


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§1 Anwendungsbereich

1. Die nachfolgenden Verhaltensregeln gelten für die dienstliche Nutzung des Internetauschlusses und des E-Mail-Systems des Unternehmens durch die Mitarbeiter.

2. Im übrigen gelten auch folgende Bestimmungen:

________

§2 Allgemeine Kommunikation

Alle Mitarbeiter des Unternehmens sind verpflichtet, bei der dienstlichen Nutzung des Internets oder der E-Mail-Systeme jederzeit die Persönlichkeitsrechte und Datenschutzrechte von Vorgesetzten, Kollegen, Kunden und Vertragspartnern des Arbeitgebers zu wahren. In der Kommunikation mit Vorgesetzten, Kollegen, Kunden und Vertragspartnern ist auf einen professionellen, höflichen und respektvollen Umgangston zu achten.


§3 Netiquette

1. Bei der Nutzung der E-Mail-Systeme haben die Mitarbeiter darüber hinaus folgende Verhaltensregeln zu beachten:

2. Jede erste E-Mail in einer Kommunikation muss die offizielle E-Mail-Signatur des Mitarbeiters / des Arbeitgebers enthalten; bei Folgemails kann darauf gegebenenfalls verzichtet werden.

3. Jede E-Mail ist vor dem Versand sorgfältig auf Rechtschreibung sowie Grammatik- und Formatierungsfehler zu prüfen.

4. Jede E-Mail ist auf eine höfliche und angemessene Begrüßungs- und Verabschiedungsformel zu achten, die der geschäftlichen Kommunikation mit dieser Person entspricht.

5. Bei der Verwendung der Adressaten-Vervollständigungsfunktion ist vor Versand nochmal zu prüfen, ob nicht ein falscher Adressat angegeben wurde.

6. Umgangssprachliche Abkürzungen sind in der E-Mail-Kommunikation mit Dritten nicht zu verwenden bzw. zu vermeiden, beispielsweise keine Abkürzungen wie "MfG" statt "Mit freundlichen Grüßen", "LG" statt "Liebe Grüße", "BG" statt "Beste Grüße".

7. Bei einer Antwort auf einer E-Mail ist sorgfältig zu entscheiden, ob eine Antwort "an alle" erforderlich ist oder ob eine Antwort an den Absender selbst genügt.

8. E-Mails sind nur als "wichtig" zu kennzeichnen, wenn dies wirklich der Fall ist.

9. Die Betreffzeile sollte immer und aussagekräftig genutzt werden.

10. In E-Mails ist auf Ironie und Sarkasmus zu verzichten; um damit Fehlkommunikation zu verhindern.

11. In E-Mails ist stets auf ein höflich-sachlicher Umgangston zu achten, auch wenn der Kommunikationspartner dies nicht tut.

12. Vor Versand von E-Mails ist nochmals zu prüfen, ob alle Anlagen vollständig und korrekt angehängt wurden.


§4 525822222 5255822

8882 28255828225 8825 225222 825228885222, 22822 5255822 82 528858-22585-28522225222 282258228822 2525 25 8258528222, 582 22282222 8825, 558 8282522 2525 522 852 528 858282228258 25 82885558222, 828828225252 5825 28852 558885882888885, 882 28 82582222 25582582222252, 558888288852, 5882582828252252, 22522255288852 2525 228222288855822 5255822 282258228822 2525 25 8258528222, 582 858222 282 522 52225225222 82 5258825522 8582222.



§5 Auftreten im Namen des Arbeitgebers

1. Die Unternehmenskommunikation unterfällt dem Arbeits- und Pflichtenkreis des Arbeitgebers (Leitung bzw. Geschäftsführung). Eine Ausnahme besteht, wenn bestimmte Mitarbeiter konkret und ausdrücklich hierzu beauftragt wurden. Im Namen des Arbeitgebers dürfen Mitarbeiter daher nur dann Statements, Erklärungen, Publikationen, oder sonstige Inhalte auf Social-Media-Plattformen einstellen, wenn der Arbeitgeber sie hierzu vorher beauftragt hat.

2. Inhaltliche Vorgaben, Freigabeerfordernisse oder sonstige Weisungen der Vorgesetzten oder der Leitung im Hinblick auf Social-Media-Beiträgen im Namen des Unternehmens, sind jederzeit und vollständig einzuhalten.

3. Im übrigen gelten auch folgende Bestimmungen:

________



§6 Verschwiegenheitspflicht

1. Die Verschwiegenheitspflicht aller Mitarbeiter, insbesondere die Pflicht zur Wahrung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen, gilt auch im Rahmen der Nutzung des Internets oder des E-Mail-Systems des Arbeitgebers. Die Verbreitung vertraulicher Informationen wie Geschäftspläne, Budgets, Kunden- und Lieferdaten, im Internet oder im E-Mail-System ist ausdrücklich untersagt. Bestehen hierüber Zweifel werden die Mitarbeiter verpflichtet, Aufklärung bei der Geschäfts- bzw. Betriebsführung aufzusuchen.

2. Als vertraulich gelten insbesondere:

________



§7 Hinweis auf Strafbarkeit

Das Internet ist kein gesetzesfreier Raum. Die Mitarbeiter werden darauf hingewiesen, dass gesetzeswidriges Verhalten im Internet auch strafrechtliche Folgen haben kann, wie z.B. im Falle der Verletzung von Urheberrechten, der persönlichen Ehre anderer Menschen, von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen oder von Datenschutzrechten.


§8 Hinweis auf arbeitsrechtliche Konsequenzen

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Verletzung dieser Verhaltensregeln nachteilige arbeitsrechtliche Folgen haben kann, im Einzelfall kann eine Verletzung sogar zu einer außerordentlich Kündigung führen.

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Verhaltensregeln für die dienstliche Nutzung von Internet und des E-Mail-Systems


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§1 Anwendungsbereich

1. Die nachfolgenden Verhaltensregeln gelten für die dienstliche Nutzung des Internetauschlusses und des E-Mail-Systems des Unternehmens durch die Mitarbeiter.

2. Im übrigen gelten auch folgende Bestimmungen:

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§2 Allgemeine Kommunikation

Alle Mitarbeiter des Unternehmens sind verpflichtet, bei der dienstlichen Nutzung des Internets oder der E-Mail-Systeme jederzeit die Persönlichkeitsrechte und Datenschutzrechte von Vorgesetzten, Kollegen, Kunden und Vertragspartnern des Arbeitgebers zu wahren. In der Kommunikation mit Vorgesetzten, Kollegen, Kunden und Vertragspartnern ist auf einen professionellen, höflichen und respektvollen Umgangston zu achten.


§3 Netiquette

1. Bei der Nutzung der E-Mail-Systeme haben die Mitarbeiter darüber hinaus folgende Verhaltensregeln zu beachten:

2. Jede erste E-Mail in einer Kommunikation muss die offizielle E-Mail-Signatur des Mitarbeiters / des Arbeitgebers enthalten; bei Folgemails kann darauf gegebenenfalls verzichtet werden.

3. Jede E-Mail ist vor dem Versand sorgfältig auf Rechtschreibung sowie Grammatik- und Formatierungsfehler zu prüfen.

4. Jede E-Mail ist auf eine höfliche und angemessene Begrüßungs- und Verabschiedungsformel zu achten, die der geschäftlichen Kommunikation mit dieser Person entspricht.

5. Bei der Verwendung der Adressaten-Vervollständigungsfunktion ist vor Versand nochmal zu prüfen, ob nicht ein falscher Adressat angegeben wurde.

6. Umgangssprachliche Abkürzungen sind in der E-Mail-Kommunikation mit Dritten nicht zu verwenden bzw. zu vermeiden, beispielsweise keine Abkürzungen wie "MfG" statt "Mit freundlichen Grüßen", "LG" statt "Liebe Grüße", "BG" statt "Beste Grüße".

7. Bei einer Antwort auf einer E-Mail ist sorgfältig zu entscheiden, ob eine Antwort "an alle" erforderlich ist oder ob eine Antwort an den Absender selbst genügt.

8. E-Mails sind nur als "wichtig" zu kennzeichnen, wenn dies wirklich der Fall ist.

9. Die Betreffzeile sollte immer und aussagekräftig genutzt werden.

10. In E-Mails ist auf Ironie und Sarkasmus zu verzichten; um damit Fehlkommunikation zu verhindern.

11. In E-Mails ist stets auf ein höflich-sachlicher Umgangston zu achten, auch wenn der Kommunikationspartner dies nicht tut.

12. Vor Versand von E-Mails ist nochmals zu prüfen, ob alle Anlagen vollständig und korrekt angehängt wurden.


§4 525822222 5255822

8882 28255828225 8825 225222 825228885222, 22822 5255822 82 528858-22585-28522225222 282258228822 2525 25 8258528222, 582 22282222 8825, 558 8282522 2525 522 852 528 858282228258 25 82885558222, 828828225252 5825 28852 558885882888885, 882 28 82582222 25582582222252, 558888288852, 5882582828252252, 22522255288852 2525 228222288855822 5255822 282258228822 2525 25 8258528222, 582 858222 282 522 52225225222 82 5258825522 8582222.



§5 Auftreten im Namen des Arbeitgebers

1. Die Unternehmenskommunikation unterfällt dem Arbeits- und Pflichtenkreis des Arbeitgebers (Leitung bzw. Geschäftsführung). Eine Ausnahme besteht, wenn bestimmte Mitarbeiter konkret und ausdrücklich hierzu beauftragt wurden. Im Namen des Arbeitgebers dürfen Mitarbeiter daher nur dann Statements, Erklärungen, Publikationen, oder sonstige Inhalte auf Social-Media-Plattformen einstellen, wenn der Arbeitgeber sie hierzu vorher beauftragt hat.

2. Inhaltliche Vorgaben, Freigabeerfordernisse oder sonstige Weisungen der Vorgesetzten oder der Leitung im Hinblick auf Social-Media-Beiträgen im Namen des Unternehmens, sind jederzeit und vollständig einzuhalten.

3. Im übrigen gelten auch folgende Bestimmungen:

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§6 Verschwiegenheitspflicht

1. Die Verschwiegenheitspflicht aller Mitarbeiter, insbesondere die Pflicht zur Wahrung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen, gilt auch im Rahmen der Nutzung des Internets oder des E-Mail-Systems des Arbeitgebers. Die Verbreitung vertraulicher Informationen wie Geschäftspläne, Budgets, Kunden- und Lieferdaten, im Internet oder im E-Mail-System ist ausdrücklich untersagt. Bestehen hierüber Zweifel werden die Mitarbeiter verpflichtet, Aufklärung bei der Geschäfts- bzw. Betriebsführung aufzusuchen.

2. Als vertraulich gelten insbesondere:

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§7 Hinweis auf Strafbarkeit

Das Internet ist kein gesetzesfreier Raum. Die Mitarbeiter werden darauf hingewiesen, dass gesetzeswidriges Verhalten im Internet auch strafrechtliche Folgen haben kann, wie z.B. im Falle der Verletzung von Urheberrechten, der persönlichen Ehre anderer Menschen, von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen oder von Datenschutzrechten.


§8 Hinweis auf arbeitsrechtliche Konsequenzen

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Verletzung dieser Verhaltensregeln nachteilige arbeitsrechtliche Folgen haben kann, im Einzelfall kann eine Verletzung sogar zu einer außerordentlich Kündigung führen.