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Vorsorgevollmacht

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VORSORGEVOLLMACHT


Ich, Vollmachtgeber

________

________, geboren in ________

________


erteile hiermit Vollmacht an meinen


Bevollmächtigten

________

________, geboren in ________

________

Präambel

Diese Vertrauensperson wird hiermit bevollmächtigt, mich in allen Angelegenheiten zu vertreten. Durch diese Vollmachtserteilung soll eine vom Gericht angeordnete Betreuung vermieden werden. Die Vollmacht bleibt daher in Kraft, wenn ich nach ihrer Errichtung geschäftsunfähig geworden sein sollte.

Die Vollmacht ist nur wirksam, solange die bevollmächtigte Person die Vollmachtsurkunde besitzt und bei Vornahme eines Rechtsgeschäfts die Urkunde im Original vorlegen kann.


§1. Gesundheitssorge / Pflegebedürftigkeit

1. Sie darf in allen Angelegenheiten der Gesundheitssorge entscheiden, genauso auch über alle Einzelheiten einer ambulanten oder (teil-)stationären Pflege. Sie ist befugt meinen Willen in einer Patientenverfügung, durchzusetzen.

2. Sie darf alle relevanten Maßnahmen zur Untersuchung des Gesundheitszustandes und zur Durchführung einer Heilbehandlung einwilligen, ablehnen oder die Einwilligung in diese Maßnahmen widerrufen, auch wenn mit der Vornahme, dem Unterlassen oder dem Abbruch dieser Maßnahmen die Gefahr besteht, dass ich sterbe oder einen schweren oder länger dauernden gesundheitlichen Schaden erleide (§ 1904 Absatz 1 und 2 BGB).

3. Sie darf über meine Unterbringung mit freiheitsentziehender Wirkung (§ 1906 Absatz 1 BGB), über ärztliche Zwangsmaßnahmen im Rahmen der Unterbringung (§1906 Absatz 3 BGB) und über freiheitsentziehende Maßnahmen (Bettgitter, Medikamente usw.) in einem Heim oder anderen Einrichtung (§ 1906 Absatz 4 BGB) entscheiden, solange dies zu meinem Wohle erforderlich ist.


§2. Aufenthalt und Wohnungsangelegenheiten

1. Sie darf meinen Aufenthalt bestimmen, Rechte und Pflichten aus dem Mietvertrag über meine Wohnung (auch Kündigung) wahrnehmen sowie meinen Haushalt auflösen.

2. Sie darf einen neuen Wohnungsmietvertrag abschließen und diesen auch kündigen.

3. Sie darf einen Vertrag nach dem Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (Vertrag über die Überlassung von Wohnraum mit Pflege- oder Betreuungsleistungen; aaaacfa: Bafaeafffcd) abschließen und kündigen.


§3. Behörden

1. Sie darf mich bei Behörden, Versicherungen, Renten- und Sozialleistungsträgern vertreten.


§4. Vermögenssorge

1. Sie darf mein Vermögen verwalten und diezbezüglich alle Rechtshandlungen und Rechtsgeschäfte im In- und Ausland vornehmen, Erklärungen aller Art abgeben und entgegennehmen sowie Anträge stellen, abändern, zurücknehmen, namentlich

2. über Vermögensgegenstände jeder Art verfügen

3. Zahlungen und Wertgegenstände annehmen

4. Verbindlichkeiten eingehen

5. Willenserklärungen bezüglich meiner Konten, Depots und Safes abgeben. Sie darf mich im Geschäftsverkehr mit Kreditinstituten vertreten.

6. Schenkungen vornehmen, die einem Betreuer rechtlich gestattet sind.

7. Folgende Geschäfte soll sie nicht wahrnehmen können:

________


§5. Post und Fernmeldeverkehr

1. Sie darf die für mich bestimmte Post entgegennehmen und öffnen sowie über den Fernmeldeverkehr Entscheidungen treffen. Sie darf alle hiermit zusammenhängenden Willenserklärungen (Eafffcdacaaaafbaaa, Bbbbfdbbdab baa.) abgeben.


§6. Vertretung vor Gericht

1. Sie darf mich gegenüber Gerichten vertreten sowie Prozesshandlungen aller Art, in meinem Interesse, vornehmen.


§7. Untervollmacht

1. Sie darf Untervollmacht erteilen.


§8. Betreuungsverfügung

1. Falls trotz dieser Vollmacht eine gesetzliche Vertretung („rechtliche Betreuung") erforderlich sein sollte, soll die oben bezeichnete Vertrauensperson als Betreuer zu bestellen sein.


§9. Geltung über den Tod hinaus

1. Die Vollmacht gilt über den Tod hinaus.




Ort, Datum Unterschrift der Vollmachtnehmerin/des Vollmachtnehmers






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Ort, Datum Unterschrift der Vollmachtgeberin/des Vollmachtgebers








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VORSORGEVOLLMACHT


Ich, Vollmachtgeber

________

________, geboren in ________

________


erteile hiermit Vollmacht an meinen


Bevollmächtigten

________

________, geboren in ________

________

Präambel

Diese Vertrauensperson wird hiermit bevollmächtigt, mich in allen Angelegenheiten zu vertreten. Durch diese Vollmachtserteilung soll eine vom Gericht angeordnete Betreuung vermieden werden. Die Vollmacht bleibt daher in Kraft, wenn ich nach ihrer Errichtung geschäftsunfähig geworden sein sollte.

Die Vollmacht ist nur wirksam, solange die bevollmächtigte Person die Vollmachtsurkunde besitzt und bei Vornahme eines Rechtsgeschäfts die Urkunde im Original vorlegen kann.


§1. Gesundheitssorge / Pflegebedürftigkeit

1. Sie darf in allen Angelegenheiten der Gesundheitssorge entscheiden, genauso auch über alle Einzelheiten einer ambulanten oder (teil-)stationären Pflege. Sie ist befugt meinen Willen in einer Patientenverfügung, durchzusetzen.

2. Sie darf alle relevanten Maßnahmen zur Untersuchung des Gesundheitszustandes und zur Durchführung einer Heilbehandlung einwilligen, ablehnen oder die Einwilligung in diese Maßnahmen widerrufen, auch wenn mit der Vornahme, dem Unterlassen oder dem Abbruch dieser Maßnahmen die Gefahr besteht, dass ich sterbe oder einen schweren oder länger dauernden gesundheitlichen Schaden erleide (§ 1904 Absatz 1 und 2 BGB).

3. Sie darf über meine Unterbringung mit freiheitsentziehender Wirkung (§ 1906 Absatz 1 BGB), über ärztliche Zwangsmaßnahmen im Rahmen der Unterbringung (§1906 Absatz 3 BGB) und über freiheitsentziehende Maßnahmen (Bettgitter, Medikamente usw.) in einem Heim oder anderen Einrichtung (§ 1906 Absatz 4 BGB) entscheiden, solange dies zu meinem Wohle erforderlich ist.


§2. Aufenthalt und Wohnungsangelegenheiten

1. Sie darf meinen Aufenthalt bestimmen, Rechte und Pflichten aus dem Mietvertrag über meine Wohnung (auch Kündigung) wahrnehmen sowie meinen Haushalt auflösen.

2. Sie darf einen neuen Wohnungsmietvertrag abschließen und diesen auch kündigen.

3. Sie darf einen Vertrag nach dem Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (Vertrag über die Überlassung von Wohnraum mit Pflege- oder Betreuungsleistungen; aaaacfa: Bafaeafffcd) abschließen und kündigen.


§3. Behörden

1. Sie darf mich bei Behörden, Versicherungen, Renten- und Sozialleistungsträgern vertreten.


§4. Vermögenssorge

1. Sie darf mein Vermögen verwalten und diezbezüglich alle Rechtshandlungen und Rechtsgeschäfte im In- und Ausland vornehmen, Erklärungen aller Art abgeben und entgegennehmen sowie Anträge stellen, abändern, zurücknehmen, namentlich

2. über Vermögensgegenstände jeder Art verfügen

3. Zahlungen und Wertgegenstände annehmen

4. Verbindlichkeiten eingehen

5. Willenserklärungen bezüglich meiner Konten, Depots und Safes abgeben. Sie darf mich im Geschäftsverkehr mit Kreditinstituten vertreten.

6. Schenkungen vornehmen, die einem Betreuer rechtlich gestattet sind.

7. Folgende Geschäfte soll sie nicht wahrnehmen können:

________


§5. Post und Fernmeldeverkehr

1. Sie darf die für mich bestimmte Post entgegennehmen und öffnen sowie über den Fernmeldeverkehr Entscheidungen treffen. Sie darf alle hiermit zusammenhängenden Willenserklärungen (Eafffcdacaaaafbaaa, Bbbbfdbbdab baa.) abgeben.


§6. Vertretung vor Gericht

1. Sie darf mich gegenüber Gerichten vertreten sowie Prozesshandlungen aller Art, in meinem Interesse, vornehmen.


§7. Untervollmacht

1. Sie darf Untervollmacht erteilen.


§8. Betreuungsverfügung

1. Falls trotz dieser Vollmacht eine gesetzliche Vertretung („rechtliche Betreuung") erforderlich sein sollte, soll die oben bezeichnete Vertrauensperson als Betreuer zu bestellen sein.


§9. Geltung über den Tod hinaus

1. Die Vollmacht gilt über den Tod hinaus.




Ort, Datum Unterschrift der Vollmachtnehmerin/des Vollmachtnehmers






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Ort, Datum Unterschrift der Vollmachtgeberin/des Vollmachtgebers








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