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Arbeitsvertrag Midijob

Letzte Änderung Letzte Änderung 21.04.2024
Formate FormateWord und PDF
Größe Größe12 bis 18 Seiten
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Letzte ÄnderungLetzte Änderung: 21.04.2024

FormateVerfügbare Formate: Word und PDF

GrößeGröße: 12 bis 18 Seiten

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Mit diesem Dokument kann ein Arbeitsvertrag für Midijobs erstellt werden. Früher war er „geringfügige Beschäftigung in der Gleitzone" genannt, heute „geringfügige Beschäftigung im Übergangsbereich". Durch den Arbeitsvertrag verpflichtet sich der Arbeitnehmer zur Leistung abhängiger Arbeit und im Gegenzug verpflichtet sich der Arbeitgeber zur Zahlung einer Vergütung. Es wird zwischen dem unbefristeten und dem befristeten Arbeitsvertrag unterschieden. Bei dem Minijob handelt es sich um eine geringfügige Beschäftigung, deren Lohn 2.000 Euro nicht übersteigt.

Zum 1. Januar 2023 ist die Grenze für Midijobs auf 2.000 Euro gestiegen. Die monatliche Bruttogesamtvergütung darf nicht unter 520,01 Euro (sonst Minijob-Arbeitsverhältnis) und nicht über 2000,00 Euro liegen. Soll ein normaler befristeter oder unbefristeter Arbeitsvertrag vereinbart werden, kann die entsprechende Vorlage verwendet werden.


WIE WIRD DAS DOKUMENT VERWENDET?

Der Arbeitsvertrag muss in schriftlicher Form abgeschlossen werden. Zwar ist es möglich einen unbefristeten Vertrag mündlich abzuschließen, aber aus Beweisgründen empfiehlt sich in jedem Fall die schriftliche Form.

Nachdem das Formular ausgefüllt wurde, kann es in zweifacher Ausführung ausgedruckt werden. Beide Exemplare müssen daraufhin von den zwei Vertragsparteien unterzeichnet werden. Jede Vertragspartei erhält ein Exemplar zur Verwahrung.

Die nachfolgenden Punkte sollten im Arbeitsvertrag berücksichtigt werden:

  • Arbeitstätigkeit: Hier sollte festgelegt werden, welche Aufgaben und Tätigkeiten der Arbeitnehmer zu leisten hat. Jedoch kann eine besonders genaue Beschreibung zur Folge haben, dass der Arbeitnehmer in keinen anderen Bereichen mehr eingesetzt werden kann. Deshalb empfiehlt es sich, die Aufgaben des Arbeitnehmers nicht zu sehr zu detaillieren.
  • Arbeitsort: Durch die Festlegung des Arbeitsortes (z. B. in einer bestimmten Betriebsstätte) kann der Arbeitgeber den Arbeitnehmer nur bei zusätzlicher Vereinbarung einer örtlichen Versetzungsklausel einseitig an einem anderen Ort beschäftigen.
  • Arbeitszeit: Die Arbeitszeiten des Arbeitnehmers sind durch die Vorschriften des Arbeitszeitgesetzes geregelt.
  • Arbeitsentgelt: Das monatliche Arbeitsentgelt (oder Stundenlohn) ist im Arbeitsvertrag anzugeben. Seit Januar 2017 gilt in Deutschland der neue gesetzliche Mindestlohn von 9,60 Euro brutto (Stand: Juli 2021) pro Stunde. Der Mindestlohn wird stetig angepasst: Ab Oktober 2022 wird er 12,00 Euro brutto pro Stunde betragen. Das Mindestlohngesetz hat erhebliche Auswirkungen auf die Gestaltung des Arbeitsvertrages
  • Probezeit: Die Dauer der Probezeit muss im Arbeitsvertrag festgelegt werden und darf höchstens sechs Monate betragen.
  • Urlaub: Arbeitnehmer haben einen gesetzlichen Urlaubsanspruch von jährlich 24 Werktagen in einer Sechs-Tage-Woche. Der Arbeitgeber hat die Möglichkeit, dem Arbeitnehmer zusätzliche Urlaubstage zu gewähren.
  • Wettbewerbsverbot: Der Arbeitnehmer unterliegt den gesetzlichen Bestimmungen zum Wettbewerbsverbot während des Arbeitsverhältnisses. Soll der Arbeitnehmer zusätzlich ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot (d. h. nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses) mit dem Arbeitgeber vereinbaren, kann die entsprechende Vorlage verwendet werden.


DAS ANWENDBARE RECHT:

Bürgerliches Gesetzbuch, Bundesurlaubsgesetz, Arbeitszeitgesetz, Entgeltfortzahlungsgesetz, Mindestlohngesetz, Teilzeit- und Befristungsgesetz, Handelsgesetzbuch, Gewerbeordnung, Sozialgesetzbuch, Arbeitnehmererfindungsgesetz, Urheberrechtsgesetz, Nachweisgesetz.


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Sie füllen einen Vordruck aus. Das Dokument wird nach und nach vor Ihren Augen auf Grundlage Ihrer Antworten erstellt.

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