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Vereinssatzung Die Vorlage ausfüllen

Vereinssatzung

Letzte Änderung
Letzte Änderung 24.06.2019
Formate
Formate Word und PDF
Größe
Größe 3 bis 5 Seiten
Bewertung 4,7 - 27 Rezensionen
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Informationen zu der Vorlage

Letzte Änderung: 24.06.2019

Größe: 3 bis 5 Seiten

Verfügbare Formate: Word und PDF

Bewertung: 4,7 - 27 Rezensionen

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Vereinssatzung

Mit dieser Vorlage kann eine Vereinssatzung erstellt werden.

Der Verein ist eine der am häufigsten verbreiteten Rechtsformen in Deutschland. Er kann vielen Zwecken dienen und hat einen unkomplizierteren Gründungsablauf als andere juristische Personen. Im Zentrum eines Vereins steht die Vereinssatzung. Eine Vereinssatzung ist der Grundbaustein eines Vereins. Ohne Vereinssatzung kann es keinen Verein geben. Diese Vorlage ermöglicht es, eine personalisierte Satzung zu kreieren, dich sich den individuellen Ansprüchen und Anforderungen anpasst.


WARUM EIN VEREIN?

Ein Verein i.S.d. §§ 21 ff. BGB ist ein auf Dauer angelegter Zusammenschluss von Personen zur Verwirklichung eines gemeinsamen Zwecks mit körperschaftlicher Verfassung (d.h. dass er Organe hat in Form des Vorstands und der Mitgliederversammlung). Ein Verein führt einen Gesamtnamen, tritt nach Außen als Einheit auf und ist in seinem Bestand vom Mitgliederwechsel unabhängig.

Wichtig bei einem Verein ist die Bestimmung eines Zwecks. Der Verein darf keine wirtschaftlichen Zwecke (gewerbliche oder Erwerbszwecke) verfolgen und darf sich nur nachrangig wirtschaftlich betätigen. Vereine können eine Vielzahl von Zwecken verfolgen, z.B. Sport(-vereine), Kirchen(-vereine) oder andere gemeinnützige Zwecke. Sofern man einen wirtschaftlichen Zweck verfolgen will, sollte man eine andere Gesellschaftsform des BGB wählen.

Die Satzung muss folgende Bestandteile zwingend regeln:

  • Vereinsname
  • Vereinssitz (nur den Ort, nicht die Straße angeben)
  • Regelung zur Eintragung des Vereins
  • Vereinszweck
  • Aus- und Eintritt von Mitgliedern
  • Mitgliedsbeiträge
  • Beurkundung von Beschlüssen (Protokollierung)
  • Bildung des Vorstandes
  • Einberufung der Mitgliederversammlung (wann und wie)


Diese Bestandteile stellen die Mindestvoraussetzungen eines Vereins dar. Werden hierzu keine Regelungen getroffen, wird die Gründung meist abgelehnt.


WAS IST BEI DER GRÜNDUNG ZU BEACHTEN?

Um einen Verein (eingetragener Verein; "e.V") gründen zu können, werden grundsätzlich mindestens sieben Gründungsmitglieder verlangt. Ein Verein darf zudem niemals weniger als drei Mitglieder haben, da sonst eine Auflösung droht.

Die Gründungsmitglieder haben einen Vorstand zu ernennen. Dieser Vorstand lässt die Gründungssatzung sowie das Gründungsprotokoll notariell beglaubigen. Anschließend muss der Verein beim Kammergericht eingetragen werden. Dies muss in Anwesenheit des gesamten Vorstands geschehen.


ANWENDBARES RECHT

Die Vereinssatzung richtet sich nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches, insbesondere nach §§ 21 - 79 BGB, und des Grundgesetzes.


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