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Social Media Richtlinie Die Vorlage ausfüllen

Social Media Richtlinie

Letzte Änderung
Letzte Änderung 23.05.2019
Formate
Formate Word und PDF
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Größe 2 bis 3 Seiten
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Letzte Änderung: 23.05.2019

Größe: 2 bis 3 Seiten

Verfügbare Formate: Word und PDF

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Social Media Richtlinie

Mit dieser Vorlage kann eine Social-Media-Richtlinie für Unternehmen und Organisationen erstellt werden. Das Internet spielt sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich eine herausragende Rolle. Insbesondere haben Social-Media-Netzwerke, wie z. B. Facebook, Instagram, Youtube, LinkedIn, XING, Twitter oder Blogs, eine hohe Bedeutung in der alltäglichen Kommunikation eingenommen.

Allerdings birgt die Nutzung von sozialen Netzwerken durch die Mitarbeiter für Unternehmen und Organisationen besondere Risiken, etwa wenn die Kommunikation der Mitarbeiter dem Ansehen des Unternehmens schadet oder geltende Gesetze verletzt werden.


WAS SOLLTE BEACHTET WERDEN

Der richtige Umgang mit der geschäftlichen Social-Media-Aktivität von Mitarbeitern wird in der heutigen Zeit daher immer wichtiger. Oftmals ist es schwer richtige Grenzen zwischen privaten und geschäftlichen Inhalten von sozialen Netzwerken zu ziehen. Da die verschiedenen Social-Media-Netzwerke sich auch weiterhin steigender Beliebtheit erfreuen, sollten Arbeitgeber ihre Mitarbeiter in diesem Bereich schulen um damit gleichzeitig die unternehmerischen Tätigkeit zu schützen.

Diese Richtlinie stellt ein interne Richtlinie dar, mit der Mitarbeitern zu ihrer Kommunikation in Social-Media-Netzwerken in dienstlichem und privatem Zusammenhang hingewiesen werden bzw. dazu hingewiesen werden, welche geltenden gesetzlichen Grenzen bestehen. Bestimmte Aktivitäten in Social-Media-Plattformen können sogar gravierende Konsequenzen auf das Arbeitsverhältnis haben (Bruch der Verschwiegenheitspflicht, Vertrauensbruch, Beschädigung des "Images" eines Unternehmens) und sollten daher genau beachtet werden. Viele Unternehmen und Organisationen arbeiten immer enger mit Social-Media-Plattformen zusammen (PR Agenturen, Kommunikationsagenturen, Produktion usw.) und werden dadurch spezifische Anforderungen haben, diese Anforderungen können entsprechend der Vorlage hinzugefügt werden.

Allerdings ist zu beachten, dass diese Richtlinie grundsätzlich nur für betriebsratslose Betriebe geeignet ist; besteht ein Betriebsrat, sind dessen Mitbestimmungsrechte zu dem Thema zu beachten.

Die Social-Media-Richtlinie beschränkt sich aber auf Inhalte, die vom Arbeitgeber einseitig den Mitarbeitern vorgegeben werden kann (die im Rahmen des Weisungsrechts stehen). Daher sollte dies auch entsprechend den Arbeitsbereichen und Arbeitsverträgen angepasst werden.


WIE WIRD DAS DOKUMENT VERWENDET

Die Richtlinie kann direkt nachdem sie ausgedruckt verwendet werden, eine Unterzeichnung ist nicht notwendig um sich rechtskräftig zu machen. Anschließend kann eine Bekanntgabe gegenüber den Arbeitnehmern erfolgen, beispielsweise durch Rundmail, Einstellung in das Intranet, Aushang am schwarzen Brett usw.


RELEVANTES RECHT

Relevantes Recht sind die allgemeinen Vorschriften des BGB, das Arbeitsrecht.


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