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Vereinbarung zur Anpassung der Arbeitszeit Die Vorlage ausfüllen

Vereinbarung zur Anpassung der Arbeitszeit

Letzte Änderung
Letzte Änderung 12.07.2019
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Letzte Änderung: 12.07.2019

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Vereinbarung zur Anpassung der Arbeitszeit

Mit dieser Vorlage kann eine Vereinbarung zur Anpassung von Arbeitszeit vollzogen werden. Seit der Einführung im Jahr 2015 gilt der gesetzliche Mindestlohn für nahezu alle Arbeitnehmer in Deutschland. Zum 1. Januar 2017 wurde der Mindestlohn um 0,34 EUR angehoben und beträgt nun 8,84 EUR pro Stunde.

Daher handelt es sich hier um eine Zusatzvereinbarung (Änderungsvertrag) zum Arbeitsvertrag an. Diese ändert und betrifft nur die darin enthaltenen Vereinbarungen und hat keinen externen Einfluss auf den Vertrag an sich. Die Vereinbarung ist geeignet für die Anpassung der Arbeitszeit eines Arbeitnehmers.

 

WAS SOLLTE BEACHTET WERDEN?

Es sollte beachtet werden, dass bei der Anpassung von Arbeitszeiten der Mindestlohn nicht unterschreitet wird. Wer bisher unter 8,84 Euro pro Stunde und nicht viel weniger als 450 Euro monatlich verdient hat, läuft Gefahr die 450 Euro-Grenze zu überschreiten und in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis zu gleiten. Dies kann sowohl für den Arbeitnehmer - er bekommt möglicherweise unterm Strich weniger ausgezahlt als zuvor - als auch für den Arbeitgeber, der Vorteile wie Rechtssicherheit und Flexibilität einbüßt, unangenehme Konsequenzen haben.

Wird ein Mindestlohn-pflichtiges Gehalt nicht gezahlt, drohen dem Arbeitgeber zudem Bußgelder und der Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge. Bei Zahlung zu geringer Gehälter werden Nachzahlungen aufgrund der rückwirkenden Sozialversicherungspflicht fällig.

Mit einer Zusatzvereinbarung kann Kontrolle über geringfügige Arbeitsverhältnisse erzeugt werden. So kann entschieden werden, wie die Anzahl der Stunden reduziert werden soll, dass 450 Euro nicht überschritten werden. Die Anpassung der Arbeitszeit ist natürlich auch für alle anderen Arbeitsverhältnisse möglich. Wird es erwünscht, kann auch ein Minijob-Vertrag, wie auch normale Arbeitsverträge erstellt werden.

Überschreitung der 450 Euro-Grenze

Das Dokument ermöglicht die Reduzierung der Arbeitszeit, um eine Überschreitung der 450 Euro-Grenze zu vermeiden. Auf Wunsch kann in diesem Zuge ebenfalls eine Erhöhung der Vergütung vorgesehen werden. Sollte die 450 Euro-Grenze überschritten werden, verändert sich das Verhältnis sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer.

 

WIE WIRD DIESES DOKUMENT VERWENDET?

Nachdem die Vorlage erfolgreich ausgefüllt wurde, sollte diese von beiden Parteien unterschrieben werden. Jede Partei hat einen Anspruch auf eine Kopie, da diese als Verschriftlichung der Vereinbarung festgehalten werden sollte. Die Vereinbarung wird dabei nicht "Teil" des Hauptvertrages, sondern ist als Zusatz wirksam. Beide Vertragsparteien müssen die Vereinbarung unterzeichnen, damit sie rechtssicher ist.

 

RELEVANTES RECHT

Das relevante Recht sind die allgemeinen Angaben zum Arbeitsrecht und sekundär das Mindestlohngesetz.

 

DIE VORLAGE ÄNDERN?

Sie füllen einen Vordruck aus. Das Dokument wird nach und nach vor Ihren Augen auf Grundlage Ihrer Antworten erstellt.

Am Ende erhalten Sie es in den Formaten Word und PDF. Sie können es ändern und es wiederverwenden.

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